• Sämtliche Angebote sind freibleibend und basieren auf Informationen, die der Eigentümer erteilt hat; eine Haftung für deren Richtigkeit und Vollständigkeit kann deshalb nicht übernommen werden. Zwischenverkauf bzw. -vermietung bleibt dem Eigentümer vorbehalten.
  • Der Auftraggeber bestätigt, dass er das (die) aufgeführte(n) Objekt(e) erstmalig nachgewiesen bekommen hat.
  • Das (die) angebotene(n) Objekt(e) ist (sind) ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt. Jede Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt.
  • Sollte der Auftraggeber die erhaltene(n) Information(en) dennoch weitergeben, so haftet er im Falle eines notariellen Vertragsabschlusses zwischen dem Dritten und dem Verkäufer für die volle Provision.
  • Bei Abschluß eines notariellen Kaufvertrages fällt eine Maklergebühr in Höhe von 3% + gesetzlicher Mehrwertsteuer (zur Zeit 19%) aus der Kaufsumme an.
  • Diese Gebühr ist auch dann fällig, wenn der Ankauf des (der) Objekte(s) in anderer Rechtsform zustande kommt.
  • Der Makler hat Anspruch auf Teilnahme am Beurkundungstermin und auf eine Ausfertigung der Kaufurkunde.
  • Der Auftraggeber hat den Makler unverzüglich über einen Vertragsabschluß zu unterrichten.
  • Ist dem Auftraggeber die Verkäuflichkeit des oder der angebotenen Objekte bereits bekannt, so hat er dies sofort schriftlich mitzuteilen und zu benennen, woher er die Kenntnis erlangte.
  • Unsere sämtlichen Objektangaben basieren auf uns erteilten Informationen Dritter,
  • sie wurden gewissenhaft wiedergegeben, eine Gewähr für ihre Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Vom Makler erstellte Exposés stellen lediglich eine Vorabinformation dar. Als Rechtsgrundlage gilt allein der notariell abge-schlossene Kaufvertrag. Eine Haftung für unrichtige Angaben ist bei fahrlässigem Verhalten ausgeschlossen. Die Abtretung von Schadensersatzansprüchen durch Auftraggeber bzw. Interessenten ist ausgeschlossen.
  • Innenbesichtigungen und Verkaufsverhandlungen dürfen nur in Absprache mit der Firma ImmobilienPartner, G. Pfob-Holzinger geführt werden.
  • Dem Auftraggeber entstehen keinerlei Kosten, wenn er sich nicht zum Kauf für eines der nachgewiesenen Objekte entschließt.
  • Sollten eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Unwirksame Bestimmungen werden zwischen den Parteien durch Regelungen ersetzt, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommen und im Übrigen der vertraglichen Vereinbarung nicht zuwiderlaufen.
  • Unter Kaufleuten gilt als Erfüllungsort und Gerichtsstand Augsburg.
  • Ansonsten gilt die gesetzliche Regelung.
  • Alle Angebote und sonstigen Mitteilungen sind nur für den Adressaten bestimmt und müssen vertraulich behandelt werden. Erfolgt gleichwohl eine Weitergabe an Dritte und kommt dadurch ein Vertrag zustande, so kann der Adressat – unbeschadet weiterer Schadensersatzansprüche - Schadensersatz in Höhe der vereinbarten Provision schulden.
  • Ist dem Adressaten eine nachgewiesene Vertragsabschlussgelegenheit bekannt, hat er dies unter Offenlegung der Informationsstelle unverzüglich mitzuteilen.
  • Wird ein angebotenes Objekt später durch Dritte erneut angeboten, erlischt dadurch der Provisionsanspruch des Erstanbieters nicht. Um eine doppelte Provisionszahlung zu vermeiden, wird empfohlen, den nachfolgenden Anbietern die Vorkenntnis schriftlich mitzuteilen und auf deren Maklerdienste zu verzichten.
  • Der Auftraggeber wird den Makler unverzüglich von einem Vertragsabschluss unterrichten; er ist verpflichtet, ihm eine Vertragsabschrift zu übersenden.
  • Der Makler kann sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer tätig werden und von beiden eine Provision verlangen.
  • Kommt es aufgrund der Tätigkeit des Maklers zum Abschluss eines Vertrags (z. B. Kauf, Miete, Pacht), wird die ortsübliche Provision geschuldet, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wird. Dies gilt auch dann, wenn die Bedingungen des Vertrags von den in dem überlassenen Angebot genannten Konditionen abweichen. Ein Provisionsanspruch entsteht auch, wenn der Vertrag erst nach Vertragsbeendigung abgeschlossen wird.
  • Der Provisionsanspruch ist mit dem Vertragsabschluss über das nachgewiesene bzw. vermittelte Objekt fällig.